Tierleid im Malaga Pound |
Leben im Pound
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Ein Bericht über den Malaga Pound in Spanien Der Malaga Pound hat einen spanischen Besitzer der nahe mit den öffentlichen Behörenden zusammen arbeitet. Er ist ein sehr tierlieber Mann, der seine ganze Freizeit für die Tiere opfert, die auf der Straße eingefangen werden oder die Menschen im Pound abgeben, weil ihnen das Tier lästig oder zu alt war, oder weil sie es einfach nicht mehr haben wollten. Ein großes Problem ist einfach nur, dass es VIEL ZU VIELE Tiere sind....... Es gibt dort etwas 600 Hunde und 200 Katzen. Für all diese vielen Tiere gibt es nur einen Tierarzt und dieser schaut in der Regel erst nach den Hunden. Natürlich ist er mit all den vielen Tieren total überlastet. Sehr viele Tiere sind krank. Die Katzen sind nonstopp gestresst, da sie das andauernde Hundegebell um sich haben und praktisch Gitter an Gitter mit ihnen leben. Es kommen auch immer sehr viele neue POTENTE Kater rein. Da es im Pount sehr wenig Zeit und kaum Möglichkeiten zum kastrieren gibt, mischen die Kater natürlich immer alles auf. Es gibt viele Beissereien etc. Viele Katzen haben Bißwunden, sehr viele sind krank oder schwanger. Vermittlung ist praktisch gleich null!!! Die Katzen haben zwar immer Trofu dort stehen, doch das ist echt das letzte! Viele essen das nicht und gehen ein. Viele haben auch Zahnprobleme oder keine Zähne mehr und verhungern dann praktisch.... die wenigen Decken sind vollgesaugt mit Kot und Urin.... Viele Katzen haben sich einfach aufgegeben und lassen alles mit sich geschehen.... sie warten einfach auf den Tod.....Krankheiten springen natürlich von einer auf die andere...... Einige Katzen verstehen sich einfach nicht mit anderen und sind total verstört. Wilde Katzen bewegen sich praktisch gar nicht, die sind starr vor Angst. Die grossen Käfige werden mit Wasserschläuchen ausgespritzt, und das sind alles Stresssituationen für die Tiere.... Einfach die pure Hölle. Manchmal werden alte Wohnungskatzen dort abgegeben. Die haben noch nie andere Katzen oder Hunde gesehen und dann sowas........... Echt traurig! Aber auch bei den Hunden gibt es sehr viele Beissereien, da es immer an Futter fehlt. Es passiert z.B. daß es eine RIESEN BEISSEREI wegen eines winzigen Knochens gibt, der nicht mal ein kleines bissel Fleisch drann hat. Sie kriegen vielfach einfach nur altes Brot. Viele Hunde, die sich nicht wehren können, werden zu Tode gebissen. Natürlich gibt es auch einige Freiwillige, die versuchen, den Tieren zu helfen. Aber für so viele Tiere sind das einfach VIEL ZU WENIG! Die Freiwilligen lieben die Tiere und tun ihr Bestes, doch es reicht einfach nicht! |
Leben im Pound
Das Katerle ist leider gestorben
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Dieser kleine Kerl ist gerade im Pount eingetroffen. Man sieht ihm an, wieviel Angst er hat. Noch ist er im Katzenbereich sicher, doch was wird ihn wohl bei den Hunden erwarten? Kann er sich gegen andere Hunde durchsetzen oder ist er einer derjenigen, die irgendwann totgebissen aufgefunden werden? |